Der Nutzen für Fenster- und Fassadenbauer

Pluspunkte für Fenster- und Fassadenbauer, Holzhandwerker, Tischler und Schreiner sowie Architekten und Innenraumgestalter - Argumente die überzeugen - und entscheiden.

Fakten, die überzeugen
  • jetzt ist es möglich, Fenster, Pfosten/ Riegelbauten, Glasfassaden, Wintergärten, Hebe/Schiebeportale sowie Türen mit konformen sowie hochwertigen Profilen passend für die gesamte Gebäudehülle zu gestalten
  • ganzheitliche Systemlösung zur höchst simplen Fertigung
  • die energetische Fenstertechniken mit hochwärmedämmenden Profilen erfüllen sowohl die aktuellen als auch kommende EnEV-Anforderungen
  • kein Fertigungsrisiko
  • keine Werkzeugkosten
  • keine Lackiereinrichtungen
  • Zuschnitt und Profilstabbearbeitung auf höchstem Niveau ohne teure und aufwändige Fertigungseinrichtungen
  • einfachster Fertigungsablauf
  • schnelle Verarbeitung und hohe Fertigungskapazität
  • geringer Personaleinsatz, keine Spezialisten erforderlich
  • klare Fixkosten, kein Kalkulationsrisiko
  • hohe Flexibilität für individuelle Kundenwünsche
  • eindeutige und entscheidende Preisvorteile im Vergleich zur herkömmlichen Fertigungsweise sowie anderer Fenstersysteme
  • zuverlässige Systemsicherheit
  • breites Angebotsspektrum: Auswahl unter mehreren Fenstersystemen und Ausführungsvarianten bis zu Passivwerten
  • erstklassige Energiebilanz verbunden mit der außerordentlichen Ästhetik von echtem Holz und eleganter Optik. Furnierummantelte Vollholzkantel oder Aluminium ummanteltes, hochenergetisches Dämmprofil V-Isolux
  • clevere Details für den klimatischen Schutz sowie hohen Energiesparpotenzialen
  • V-Isolux-Dämmschale sowie Aluminiumverkleidung in vielen Eloxal- und RAL-Farbtönen
  • in allen Fällen bessere Nutzenargumente und damit mehr Markt- und Wettbewerbschancen
  • Neukundengewinnung dank zahlreicher Förder- und Investitionsprogramme für energetische Gebäudemodernisierung

Mitbedacht: Energie-Effizienz am Fenster

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Fenster sind grundsätzlich wichtige Energiegewinn-Bauteile. Lichtlenkung, Photovoltaik, Sonnenschutz, Lüftung und Transmissionswerte ergeben Faktoren, die insgesamt zu einer besseren Energieeffizienz am Gebäude beitragen. Die Bezeichnung "Gesamtenergiedurchlassgrad" (g-Wert EN410) beschreibt für Verglasungen die Summe der Energie, die aus direkter Solarstrahlung und sekundärer Wärmeabgabe von außen nach innen transportiert wird.

Der Uw-Wert gibt die Wärmeverluste eines Fensters an. Dieser wird bestimmt durch den Uw-Wert der Verglasung (Ug-Werte nach EN673), den U-Wert des Fensterrahmens (Uf-Werte nach EN10077) und den beiden Wärmebrückenverlustkoeffizienten ΨRV (Verluste des Glasrandverbundes) und ΨEinbau (Verluste durch die Einbaufuge des Fensters).

Neben dem Behaglichkeitskriterium für Verglasungen wird das Energiekriterium im Prinzip erst mit der Dreifach- Wärmeschutzscheibe erfüllt. Das heißt, mit einem Ug-Wert (EN673) unter etwa 0,7 W/m²K und einem g-Wert von über 50 % (EN410). Diese Verglasungen lassen südseitig eingebaut im zeitlichen Mittel des mitteleuropäischen Kernwinters mehr Energie in den Raum dringen, als aus diesem durch die Verglasung als Wärmeverlust entweicht. Die Scheibe heizt so beispielsweise (mit passiv genutzter Sonnenenergie) auch noch bei –15 Grad das Passivhaus.

Passivhausfenster haben selbst im eingebauten Zustand einen Uw-Wert von weniger als 0,85 W/m²K. Solche Fenster können praktisch genommen selbst zum Heizkörper für den Raum werden und damit oft mehr als die Hälfte der Wärmeverluste des Passivhauses „solar“ decken. Unter diesem Gesichtspunkten erstaunt es eigentlich, dass manche Menschen immer noch andere Fensterausführungen dem Passivhausfenster vorziehen.

Der Strahlungsgewinn-Koeffizient S ist von der jeweiligen Klimaregion sowie der Orientierung zur Sonne abhängig. Zertifizierte Verglasungen – wie zum Beispiel die Zertifikate des Passivhausinstitutes (www.passiv.de) – benennen die jeweiligen Kennwerte Ug und g.

Äquivalenter Uw-Wert:
Ueg = Uw – g x SF ≤ 0,3 W/m2K.
SF = Strahlungsgewinnfaktor in Abhängigkeit der Fensterorientierung mit
Ueg = Äquivalenter U-Wert in W/m2K
Uw = U-Wert des Fensters in W/m2K
Fr = Fensterfläche in m2
g = Gesamtenergiedurchlassgrad
SF = Solarer Gewinnfaktor gemittelt über die Orientierung mit 1,6 W/m2K oder Süden = 2,4, West/Ost = 1,65, Norden = 0,95 W/m2K
Zudem
  • energetische Fenstertsystemtechnik für alle marktgängigen Holz/Alufenster geeignet. Einsatzmöglichkeit auch bei herkömmlichen Holzprofilen beziehungsweise Fenstersystemen anderer Hersteller ohne die Rahmentiefe zu verändern, um den aktuellen Bestimmungen der EnEV zu entsprechen
  • für außen in weiß, grau, braun, Bronze, Messing, Kupfer und Edelstahl lieferbar – innen in allen Holzarten
  • keine Kältebrücken, kein Schwitzwasser
  • noch schnellere Verarbeitung
  • Zuschnitte auftragsbezogen lieferbar – nur noch zusammenbauen
  • keine Investitionen in Maschinen und Werkzeuge
  • hervorragende Isolationswerte bis Passivhausstandard