Schweikart investiert in neuen Spritzraum

von Frank Busch

Es gibt gleich mehrere Gründe, warum Walter Schweikart in eine neue Lackieranlage investiert:

- Die Arbeitsplatzbedingungen sollen gerade im Umgang mit Lösemitteln optimal sein, um die Gesundheit seiner wertgeschätzten Mitarbeiter langfristig zu schonen,

- Hochwertige Produkte lassen sich nur mit optimalen Betriebsmitteln und Anlagen herstellen,

- Die Reduzierung der Energie- und Betriebskosten ist Teil seines ehrgeizigen Energiekonzeptes.

 

Das Anlagenkonzept ist absolut auf dem neusten Stand der Technik:

- Die Anlage besteht aus einem großen Spritzraum und einem Trockenraum.

- Die Zuluft kommt aus der Decke. Die Lösungsmittel werden somit zur Filterwand getrieben und vom Mitarbeiter fern gehalten.

- Die Zu- und Abluft erfolgt durch frequenzgesteuerte Ventilatoren mit einer Geschwindigkeit von bis zu 20.000 m³ pro Stunde.

- In Abstimmung mit dem jeweiligen Verschmutzunggrad der Filterwände, wird die Frequenz des Ventilators automatisch gesteuert.

- Durch Überwachung des Druckluftflusses der Spritzpistolen schaltet die Lackieranlage automatisch in den Betriebsmodus und arbeitet somit sehr energieeffizient.

 

 

- Ein Wärmetauscher sorgt im Lackierraum für eine ideale Raum- und Lackiertemperatur.

 

 

 

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